Triumph bei den US Open: 16. Major-Titel für Rafa Nadal

Was für eine Match-Demonstration bei den US Open?! Rafael Nadal kann auch wieder auf Hartplatz siegen. Der Spanier gewann in souveräner Manier das Finale in Flushing Meadows gegen den Südafrikaner Kevin Anderson mit 6:3, 6:3, 6:4 und krönt sich zum dritten Mal zum Champion von New York. Es ist der 16. Grand-Slam-Erfolg für die aktuelle Nummer eins der Welt. Nur drei Triumphe weniger als Langzeitrivale und Rekordhalter Roger Federer.

Kein einziger Breakball für Anderson

Das Endspiel im ausverkauften Arthur-Ashe-Stadion entpuppte sich rasch als eine einseitige Angelegenheit. Der Mallorquiner dominierte das Match gegen den 2,03 Meter-Hünen nach belieben. Dabei leistete sich der „Stier aus Manacor“ lediglich elf unerzwungene Fehler. Anderson hingegen musste mehr riskierten und machte daher mehr Fehler – insgesamt 40 an der Zahl. Am Ende stand beim Südafrikaner kein einziger Breakball zu Buche.

Durststrecke auf Hartplatz beendet

Onkel Toni Nadal sah bei seinem wohl letzten Grand-Slam-Endspiels als Coach seines Neffen (er wird sich ab dem kommenden Jahr vermehrt um die Akademie in Manacor kümmern) auch den ersten Turniersieg auf Hartplatz nach einer langen Durststrecke. „Rafa“ gewann zuletzt im Jänner 2014 in Doha auf diesem Belag. In der Weltrangliste baut Nadal seinen Vorsprung auf Federer dank den Titels nun auf 1960 Punkte aus.

Foto: Samuel Thurner

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