Trotz Corona-Bedenken: US Open sollen stattfinden

US Open Foto: Samuel Thurner

„Mein Team und ich haben entschieden, dass wir in diesem Jahr nicht in die USA reisen werden!“ Als erste Spitzenspielerin zeigte die Weltranglisten-Erste Ashleigh Barty den Veranstaltern der US Open in New York offiziell die kalte Schulter und wird nicht beim Grand-Slam-Turnier in Übersee am Start sein. Stan Wawrinka und weitere Profis werden es der Australierin wohl gleich tun. Viele fühlen sich angesichts der Corona-Pandemie einfach nicht sicher und wollen ihre Gesundheit nicht riskieren. Aufgrund der hohen Covid-19-Infizierten in Amerika sind die Bedenken der Spieler absolut verständlich! Andere wie etwa Novak Djokovic oder Dominic Thiem scheinen weniger Sorgen zu haben und betonten bereits mehrmals, antreten zu wollen.

Grünes Licht der Veranstalter
Zu einer Absage des normalerweise vierten und letzten Major-Event des Jahres – wie von vielen Experten prophezeit – wird es wohl nicht kommen. Ein Monat vor dem Start des Turniers am 31. August haben die Organisatoren grünes Licht gegeben. In Flushing Meadows wird aber ohne Zuschauer gespielt und es herrschen sehr strikte Corona-Regeln. „Wir sind zuversichtlich, dass Sicherheit und Gesundheit aller Beteiligten garantiert werden können“, heißt es von Seiten der USTA. Die US Open fanden übrigens auch während den beiden Weltkriegen statt.

Foto: Samuel Thurner

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