Trotz Matchbälle: Zverev verpasst Heim-Finale in Hamburg

Nichts wird es aus dem von vielen deutschen Tennisfans erhofften Heim-Finale für Alexander Zverev am Hamburger Rothenbaum. Der an Nummer zwei gesetzte Lokalmatador gab gegen Vorjahresfinalist Nikoloz Basilashvili ein fast schon gewonnenes Match noch aus der Hand und musste sich dem Georgier mit 4:6, 6:4, 6:7 (5) geschlagen geben.

Führung im Tiebreak und Matchbälle
Zwei Matchbälle beim Stand von 5:3 im dritten Satz und eine 5:2-Führung im alles entscheidenden Tiebreak waren der Nummer fünf der Welt nicht genug. Einen Tag nach Bekanntwerden der Trennung von Coach Ivan Lendl musste „Sascha“ somit nach drei Stunden und acht Minuten eine bittere Niederlage hinnehmen.

Auch Rublev drehte Match
Basilashvili bekommt es nun im Endspiel mit Thiem-Bezwinger Andrey Rublev zu tun. Der Russe siegte in seinem Semifinale gegen den Spanier Pablo Carreno Basta mit 4:6, 7:5, 6:1. Auch Rublev dreht ein fast schon verloren geglaubtes Match. Er lag im zweiten Satz schon mit 2:4 zurück, schafft aber das Rebreak und gewann beim Stand von 4:5 acht Games in Serie.

Foto: Samuel Thurner

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