Trotz Pleiten: Dominic Thiem wird Nummer vier der Welt

Dominic Thiem ist derzeit weit von seiner Höchstform entfernt. In Asien scheiterte der Österreicher bei drei Turnieren in Runde eins, verlor nach dem Sieg über Andrey Rublev bei seinem Heimturnier in Wien zum Leidwesen seiner Fans in der zweiten Runde gegen den Franzosen Richard Gasquet und musste auch in Paris nach Freilos in Runde eins und einem Zittersieg gegen den deutschen Lucky Loser Peter Gojowczky gegen Fernando Verdasco klein beigeben.

„Seuche“ im Herrentennis

Dennoch wird der Schützling von Günter Bresnik ab Montag in der Weltrangliste so weit oben stehen, wie noch nie. Dank der überraschenden Zweisatz-Niederlage von Marin Cilic gegen Julien Benneteau im Viertelfinale von Paris wird Thiem nämlich auf Rang vier zu finden sein. Damit steht der Lichtenwörther erstmals in den Top 5. Die rot-weiß-rote Nummer eins profitiert natürlich auch von der derzeitigen „Seuche“ im Herrentennis. So sind Spieler wie Andy Murray (der Schotte fällt erstmals seit langem aus den Top Ten), Novak Djokovic, Stan Wawrinka und viele mehr derzeit verletzt.

Foto: Samuel Thurner

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