Überfall-Opfer Kvitova und Mama Azarenka vor Rückkehr

Petra Kvitova Stuttgart Foto: Samuel Thurner

Vor sechs Monaten wurde Petra Kvitova von einem mit einem Messer bewaffneten Räuber in ihrer eigenen Wohnung an der linken Schlaghand schwer verletzt. Die Kariere der Tschechin stand auf dem Spiel. Fünf Sehnen und zwei Nervenstränge waren betroffen. Vier Stunden lang wurde der Tennisstar operiert. Doch nach guten Fortschritten in den vergangenen Wochen steht die zweifache Wimbledon-Siegerin nun vor ihrem Comeback. Bereits Anfang Mai nahm die Linkshänderin ihr Training in Monte Carlo wieder auf.

Comeback in London oder in Paris?

Schon bald können die Tennisfans Kvitova aber auch bei Turnieren wieder auf den Schläger schauen. Doch wo wird die fünffache Fed-Cup-Siegerin auf die WTA-Tour zurückkehren? „Petra plant in Wimbledon wieder zu spielen. Für die French Open wird sie in den nächsten Tagen kurzfristig entscheiden, ob sie an den Start geht“, erklärt Kvitovas PR-Abteilung. Obwohl Kvitova die erste Hälfte des Jahres verpasst hat, wäre sie bei den French Open in Paris gesetzt.

Babypause ist vorbei

Früher als geplant wird auch eine andere Spielerin wieder auf die Tour zurückkehren. Wie in den letzten Tagen bereits gemunkelt, wird Viktoria Azarenka nach ihre Babypause in Wimbledon mit dabei sein. „Ich habe gute Nachrichten. Mein Training verläuft gut und ich fühle mich bereit, wieder anzutreten“, schrieb die Weißrussin auf diversen sozialen Netzwerken. Zuvor möchte die junge Mutter bei einem anderen Rasenturnier Spielpraxis sammeln. Wo dies sein wird, ist noch nicht bekannt.

Foto: Samuel Thurner

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