Vertrags-Klausel: Kein Sex mit Sharapova am Arbeitsplatz

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Sie hat blonde Haare, lange Beine, sieht aus wie ein Fotomodell und spielt dazu noch Tennis, als gäbe es kein Morgen: Maria Sharapova hat alle Voraussetzungen, um das starke Geschlecht mit Leichtigkeit um den Finger zu wickeln. Auch beim Training der derzeitig zweitbesten Tennisspielerin der Welt geht es des öfteren heiß her. Allerdings nur wenn sie von ihrem Trainingspartner (seit Mitte Februar 2013), dem deutschen Ex-Profi Dieter Kindlmann, von einer Ecke des Platzes in die andere getrieben wird. Abseits des Spielfeldes hat der Deutsche keine Chance der hübschen Russin näher zu kommen. In seinem Vertrag wurde nämlich ausdrücklich festgehalten, dass Sex mit der Tennis-Beauty verboten ist. Die Gefahr, dass er aufgrund der Anti-Sex-Klausel vertragsbrüchig werden könnte, schätzt Kindlmann allerdings als sehr gering ein. Schließlich ist Sharapova im Moment auch mit ihrem bulgarischen Freund Grigor Dimitrov – ebenfalls Tennis-Profi und Ex-Freund von Serena Williams – in glücklichen Händen.

Sexy-Maria, die Geldmaschine

Abgesehen von ihrem Äußeren, ist Sexy-Maria für den jungen Bulgaren wohl auch wirtschaftlich ein äußerst lukrativer Fang. Schließlich verdient die Russin bis zu 25 Millionen Euro (!) jährlich und hat damit den Titel „bestbezahlteste Sportlerin“ inne. Via Facebook und Twitter hält sie über zehn Millionen Fans auf dem Laufenden, postet Bilder von ihren Outfits und den Trainingseinheiten. Die Regenbogen-Presse stürzt sich auf das „Tennis-Model“, ihre Sponsoren tragen sie auf Händen. Wenn der Name Sharapova im Spiel ist, rollen die Millionen. Für die Blondine selbst und für die Partner. Als Sportlerin ist die vierfache Grand-Slam-Siegerin anscheinend nicht voll ausgelastet. Sie entwarf eigene Kleider- und Schuh-Kollektionen, eröffnete in New York ihren Süßigkeiten-Shop Sugarpowa. Charmant, witzig und ehrgeizig – so gibt sich Sharapova in der Öffentlichkeit. Doch hinter den Kulissen gilt Maria in der Tennis-Szene als kühl und berechnend. So soll sie zum Beispiel ihrem Vater Juri im Jahr 2012 eine Million Dollar Abfertigung gezahlt haben, damit er sie bei den Turnieren nicht mehr belästigt.

Foto: Samuel Thurner

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