Wechselt Federer die Nike-Klamotten und geht zu Uniqlo?

Roger Federer ohne das Stirnband mit dem berühmten „Swoosh“, ohne sein eigenes „RF“-Design, ohne Schuhe der Marke Nike? Eigentlich unvorstellbar! Doch die Gerüchteküche brodelt. Der Schweizer und der Sportartikel-Gigant aus den USA sollen laut dem italienischen Internetportal Sportsenators.it schon bald getrennte Wege gehen.

300 Millionen-Euro-Deal in zehn Jahren?

Fakt ist: Der Zehnjahres-Vertrag, den Federer 2008 mit Nike unterschrieb und geschätzte 100 Millionen Dollar wert war, ist ausgelaufen. Und eine andere Marke möchte vor allem in Europa Fuß fassen – Uniqlo. Das japanische H&M-Pendant kleidet bereits Kei Nishikori aus und hatte mit Novak Djokovic, vor dessen Wechsel zu Lacoste, bereits einen echten Tennis-Superstar an der Angel. Gerüchten zufolge sollen die Japaner dem Eidgenossen einen Deal über zehn Jahre angeboten haben – pro Jahr würde Federer für das rote Quadrat auf der Brust 30 Millionen Dollar kassieren. Bereits in Wimbledon soll der „Maestro“ mit neuer Kleidermarke auflaufen.

Vertragende mit US-Giganten bestätigt

Alles nur heiße Luft? Im Zuge des ATP-Turniers in Stuttgart, wo Federer zumindest im Training von Kopf bis Fuß in Nike-Klamotten eingekleidet war, meinte der 20-fache Grand-Slam-Champion lediglich vor versammelter Presse: „Es sind Gerüchte. Aber ich habe seit März keinen Vertrag mehr mit Nike. Wir sprechen darüber und werden sehen, was passiert.“ Man darf also gespannt sein …

Foto: Stefan Ruef

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