Verletzte Serena lässt Duell gegen Sharapova platzen

Nicht nur die Tennisfans in Paris, sondern wohl auf der ganzen Welt freuten sich auf das epische Duell zwischen Serena Williams und Maria Sharapova. Zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahren sollten sich die frischgebackene Mama aus den USA und die nach einer Dopingsperre zurückkämpfende Russin am Court gegenüber stehen. Doch zum Duell der beiden Tennis-Diven kam es nicht.

Magnetresonanz soll Aufschluss geben

Denn gegen 15 Uhr, kurz bevor an diesem Montag das Achtelfinale bei den French Open über die Bühne gehen sollte, ging die Schock-Meldung um die Welt. Serena Williams muss verletzt passen. Einer Verletzung am Brustmuskel verhinderte das legendäre Aufeinandertreffen. „Ich bin mehr als enttäuscht“, meinte die ehemalige Nummer eins bei der Pressekonferenz. „Ich kann im Moment nicht aufschlagen, also kann ich auch nicht spielen. Ich habe das bereits bei meinem Sieg gegen Julia Görges gespürt, es war sehr schmerzhaft“, erklärte Williams, die noch ein paar Tage in Paris bleiben will um sich einer Magnetresonanz-Untersuchung zu unterziehen.

Zermürbende Bilanz

Sharapova muss also weiter auf die Beendigung des „Serena-Fluches“ wartet. Seit 14 langen Jahren wartet die Blondine nun schon auf einen Sieg gegen ihre Dauerrivalin. Zuletzt siegte die Russin bei den WTA Championships 2004 in Los Angeles. Es folgten nicht weniger als 18 bittere Pleiten in Serie und eine zermürbende Head-to-head-Bilanz von 2 zu 19.

Foto: Instagram/Serena Williams (Screenshot)

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