Wie Bond: Federer und Hewitt matchten sich im Speedboot

federerboot

Auf den ersten Blick glaubt man, es handelt sich um die neuesten Dreharbeiten für einen James Bond Film. Doch eigentlich rührten Roger Federer und Lleyton Hewitt nur die Werbetrommel für einen Showkampf in der Qantas Credit Union Arena in Sydney. Nachdem der Schweizer in Brisbane seinen 1000. Sieg auf der ATP-Tour bejubeln durfte und sich damit den Turniertitel sicherte, dürfte es sich auf ein kleines und besonders außergewöhnliches Match in ungewohnter Location gefreut haben. Gemeinsam mit dem Australier schlug Federer vor der weltberühmten Oper von Sydney einige Volleys – und das noch dazu auf je einem fahrenden Speedboot. Und wie es sich gehört ließ Hewitt dem Maestro nicht ganz freiwillig den Vortritt für das größere Schiff. Nass gemacht dürften sich die beiden am Ende bei ihrem waghalsigen – und teilweise äußerst wackeligen „Stunt“ aber glücklicherweise nicht gemacht haben.

Schweizer gewann Showkampf

Bei der Exhibition, in der die beiden Tennisprofis das neue Spielformat FAST4Tennis vorgestellt haben und neue Regeln mit kürzeren Sätzen testeten, setzte Federer übrigens seinen Erfolgslauf weiter fort. Er gewann am Ende mit 4:3, 2:4, 3:4, 4:0 und 4:2.

Foto: twitter/Roger Federer (Screenshot)

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