Erneut eine Kuh für „König“ Roger

federer6web_samuelthurner

Die Turnierverantwortlichen von Gstaad können es einfach nicht lassen. Wie vor zehn Jahren direkt nach seinem Wimbledon-Triumph 2003 schenkten die Eidgenossen ihrem Landsmann Roger Federer eine Kuh. Dabei ereilte „Juliette“ ein trauriges Schicksal. 2005 landete die hübsche junge Dame auf der Schlachtbank.

Der süßeste Augenaufschlag der Alpen

Mit ihren großen braunen Kulleraugen, dem süßesten Augenaufschlag der Alpen und bestens frisiert, versuchte nun „Desiree“ ins Herz vom Tennis-Ass vorzudringen und dem Schicksal ihrer Vorgängerin zu entgehen. „Sie wird nicht in meinen Trophäen-Raum kommen, das steht fest. Aber wir werden eine gute Lösung finden. Sie braucht einen guten Platz und genug zu fressen“, erklärte Federer und ließ somit rasch Vermutungen platzen, dass es bei der nächsten Grillerei im Hause Federer zarte Steaks zu genießen gibt.

Centre Court platze aus allen Nähten

Das Zuschauerinteresse am Centre Court war jedenfalls groß, als „Desiree“ auf den Center Court schlenderte und Federer überraschte. Zuvor beantwortete der Schweizer bei seiner erste öffentlichen Pressekonferenz in Gstaad noch geduldig die Fragen der Journalisten und scherzte noch nichtsahnend, als er eine Kuhglockee geschenkt bekam: „Jetzt brauche ich nur noch eine Kuh.“ Kurze Zeit später wurde „König“ Roger der Wiederkäuer tatsächlich überreicht.

Doch schau selbst …

Foto: Samuel Thurner

Noch keine Kommentare

Hinterlasse eine Antwort

Required
Required
Optional

XHTML: Du kannst diese Elemente nutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>