Wimbledon-Outfits von Bouchard und Co. sind zu sexy

nikeweiss

Auf diversen sozialen Netzwerken zeigen sich die Tennis-PinUps, wie etwa die Kanadierin Eugenie Bouchard, oft sehr freizügig. Doch kurz vor dem dritten Grand-Slam-Turnier des Jahres in Wimbledon werden einige der Spielerinnen nun offenbar prüde. Denn die unschuldigen,weißen Kleidchen, die Sportartikel-Gigant Nike seinen Schützlingen genäht hat, sind vielen Damen zu sexy. Das „Nike Premier Slam“-Outfit behindere zudem das Spiel, weil das an ein Negligee erinnernde Dress ständig über die Hüfte fliegt. In der Qualifikation schützte sich Lucie Hradecka etwa mit einer knielangen Leggings vor aufdringlichen Blicken. Wie die „Daily Mail“ berichtet, zieht Nike die höllisch kurzen, knapp 90 Euro teuren Kleidchen nun zurück. Der Sportartikel-Hersteller soll die Spielerinnen aufgefordert haben, die bereits versandten Kleider zurückzubringen. „Wir müssen ein paar kleine Änderungen vornehmen an unseren Dressen wegen der Wimbledon-Regeln. Bitte bringt es zum Nike Wimbledon House. Das ist sehr wichtig!“, zitiert die britische Boulevard-Zeitung aus einer E-Mail. Nicht nur die Regel, dass im traditionsbewussten All England Lawn Tennis und Croquet Club 90 Prozent der Spielkleidung weiß sein muss, sorgt an der Londoner Church Road also für Aufregung …

Foto: Twitter/Nike Court (Screenshot)

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